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Schützenfest Samstag

  • Obby
  • vor 15 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit
Der Musikverein Rechterfeld geleitet die Königskompanie zum Festplatz.
Der Musikverein Rechterfeld geleitet die Königskompanie zum Festplatz.

Anstatt am Sonntagvormittag wurde die übliche Schützenmesse incl. der Gefallenenehrung zum zweiten Mal am Samstagabend abgehalten - das war ein voller Erfolg - und wird für die Zukunft somit auch beibehalten.

Denn zu 17.30 Uhr traten die Mitglieder der Bruderschaft sowie der Musikverein in deutlich größerer Anzahl als in früheren Jahren auf dem Festplatz an. Die Königskompanie trug den Kranz und so marschierte man - angeführt vom Musikverein und verkehrstechnisch abgesichert durch die Feuerwehr - zum Kriegerdenkmal im Park, um zum Lied "Ich hatte einen Kameraden" den Kranz niederzulegen und der Verstorbenen zu gedenken. Die anschließende Messe in der St. Antoniuskirche nebenan wurde zelebriert von Präses Hermann-Josef Lücker, der auch immer wieder auf das Fest einging.



Mit Blasmusik ging es dann zurück zum Schützenplatz - ins Festzelt. Der Musikverein spielte zunächst zum Kommers auf, der Königsthron und eine große Abordnung vom Schützenverein Visbek wurden vom Brudermeister und General ins Zelt geleitet.

Bemerkenswert auch der spontane Auftritt einer Musikkapelle aus Lorup (Emsland), die dem Schützenkönig und dem gesamten Thron ein Ständchen brachten, da ihre Kameradin Lea Albers zum königlichen Hofstaat gehörte.

Gegen 21.00 Uhr begrüßte Präsident Felix Wesjohann alle Gäste und eröffnete den "Schützentball" mit einem Ehrentanz durch das Königspaar und den ganzen Hofstaat. Somit hatte auch die Partyband "Play High" aus Oldenburg mittlerweile den musikalischen Part übernommen und heizte den Anwesenden Gästen richtig ein. Ab 22.00 Uhr füllte sich das Zelt merklich, gegen 23.00 Uhr standen lange Schlagen vor dem Kassenhäuschen, jetzt wurde es rappelvoll. Und Play High spielte mit den Massen, traf genau ihren Nerv.

So war es eine rauschende Schützenfestnacht in Rechterfeld, die bis in die frühen Morgenstunden dauerte.



Pünktlich zum Schützenfest wurde die Königskette von Grund auf überarbeitet - und um ein Brustschild und eine Strebe auf dem Rücken erweitert. So lässt sich die Kette deutlich bequemer tragen, das Gewicht ist besser verteilt. Die einzelnen Medaillen und Plaketten kommen viel besser zur Geltung und gleichzeitig wurde Platz für die nächsten 20Jahre geschaffen. Das ist jetzt ein richtiges Schmuckstück geworden.



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